Niederlande wollen Defizitgrenze im Jahr 2014 einhalten
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Die Niederlande wollen ihr Haushaltsdefizit im kommenden Jahr wieder unter die in der Eurozone festgeschriebene Grenze von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts drücken. Auf längere Sicht strebe seine Regierung eine Senkung der Neuverschuldung auf null an, sagte Ministerpräsident Mark Rutte nach einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der nordrhein-westfälischen Grenzstadt Kleve. Bei der Haushaltssanierung werde sein Land “nicht um Aufschub bitten”.
US-Zentralbankchef hält an lockerer Geldpolitik fest
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US-Notenbankchef Ben Bernanke hat eine Fortsetzung der extrem lockeren Geldpolitik in Aussicht gestellt. In einer Erklärung vor dem Kongress in Washington räumte Bernanke zwar ein, dass äußerst niedrige Zinssätze über einen langen Zeitraum auch Risiken bergen würden. Eine “voreilige Verschärfung” der Geldpolitik würde die Erholung der Konjunktur allerdings gefährden.
Deutsche geben immer weniger Geld für ihre Hochzeit aus
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Die Feier rund um das Ja-Wort wollen sich die Deutschen einer Umfrage zufolge immer weniger kosten lassen. Die Zahl derer, die für ihre eigene Hochzeit nicht mehr als tausend Euro ausgeben würden, sei im Vergleich zum vergangenen Jahr um sechs Prozentpunkte auf 15 Prozent gestiegen, heißt es in einer repräsentativen Online-Umfrage der CreditPlus Bank. Gut jeder dritte Bundesbürger gab demnach in diesem Jahr an, für die eigene Hochzeit ein Budget zwischen 1000 und 5000 Euro anzusetzen.
Deutsche geben immer weniger Geld für ihre Hochzeit aus
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Die Feier rund um das Ja-Wort wollen sich die Deutschen einer Umfrage zufolge immer weniger kosten lassen. Die Zahl derer, die für ihre eigene Hochzeit nicht mehr als tausend Euro ausgeben würden, sei im Vergleich zum vergangenen Jahr um sechs Prozentpunkte auf 15 Prozent gestiegen, heißt es in einer repräsentativen Online-Umfrage der CreditPlus Bank. Gut jeder dritte Bundesbürger gab demnach in diesem Jahr an, für die eigene Hochzeit ein Budget zwischen 1000 und 5000 Euro anzusetzen.
HINTERGRUND: EU-Gipfel zur Steuerhinterziehung
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Plötzlich wollte die Europäische Union im Eiltempo Steueroasen austrocknen und Fiskaltricksern das Handwerk legen. Aber das zum Steuergipfel ausgerufene Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs am kommenden Mittwoch in Brüssel wird wohl hinter den geweckten Erwartungen zurückbleiben. Das liegt vor allem an den Finanzparadiesen in den eigenen Reihen: Österreich und Luxemburg. Doch auch ein weiteres Paar dürfte mal wieder im Mittelpunkt stehen, und zwar wenn es um die Zukunft der Eurozone geht: Deutschland und Frankreich. Auslöser ist der Ruf des französischen Präsidenten François Hollande nach einer europäischen Wirtschaftsregierung.
Cameron fordert Steuerparadiese zur Zusammenarbeit auf
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Der britische Premierminister David Cameron hat an die zu seinem Land gehörenden Steueroasen appelliert, beim Kampf gegen Steuerhinterziehung mitzuwirken. Cameron wandte sich in einem Brief an zehn Überseegebiete und Kronbesitzungen, darunter die Kanalinseln Jersey und Guernsey sowie Gibraltar und die Bermudas. Er forderte die führenden Politiker der Gebiete unter anderem auf, den Austausch von Steuerdaten zu unterstützen.
Weidmann gegen Aufschub für Paris bei Defizitabbau
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Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hält es für bedenklich, Frankreich mehr Zeit einzuräumen, um die Euro-Stabilitätskriterien zu erfüllen. “Frankreich hat wie Deutschland als Schwergewicht im Euro-Raum eine besondere Verantwortung dafür, dass die im vergangenen Jahr verschärften Regeln zum Defizitabbau ernst genommen werden”, sagte Weidmann der “Bild am Sonntag”. “Die Glaubwürdigkeit der neuen Regeln wird sicher nicht gestärkt, wenn man die darin enthaltene Flexibilität gleich zu Anfang maximal ausschöpft.”
Slowenien erwägt Klage gegen Ratingagentur Moody’s
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Wegen einer Herabstufung während einer laufenden Anleihenauktion will Slowenien die Ratingagentur Moody’s verklagen. Die Regierung erwäge rechtliche Schritte gegen die Bonitätsprüfer, sagte Ministerpräsidentin Alenka Bratusek der Zeitung “Vecer”. “Keine Ratingagentur sollte das Recht haben zu tun, was sie getan hat”, wurde die Regierungschefin zitiert.
Bundesbankpräsident warnt Deutsche vor Verschuldung
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Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt die Deutschen davor, sich bei Investitionsentscheidungen auf dauerhaft niedrige Zinsen zu verlassen. “Die gegenwärtige Niedrigzinsphase darf kein Dauerzustand sein, und darauf sollte sich auch niemand verlassen”, sagte Weidmann der “Bild am Sonntag”. “Das sollten auch all jene bedenken, die sich jetzt verschulden. Die Grenzen der eigenen Belastbarkeit sollte man nicht an den aktuell sehr niedrigen Zinsen, sondern an langfristig normalen Zinssätzen bemessen.”
Große Nachfrage nach Girokonto für Einkommensschwache
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Das neue Sparkassen-Girokonto für Bürger mit Finanzproblemen stößt einem Zeitungsbericht zufolge auf großes Interesse. Seit dem Start im vergangenen Oktober seien etwa 80.000 dieser ausschließlich auf Guthabenbasis geführten Konten eingerichtet worden, berichtete die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf die Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine SPD-Anfrage. Das Ministerium beruft sich dabei auf Schätzungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands.